Adolf Hitler, Deutsche Wehrmacht, Zweiter Weltkrieg

Dieses Projekt zeigt interessante historische Dokumente von Adolf Hitler und der Deutschen Wehrmacht aus der Zeit um den Zweiten Weltkrieg. Es handelt sich um Dokumente, die einer mehrjährigen Forschung dienten und die nun nach und nach veröffentlicht werden sollen um Anderen behilflich zu sein, sich ihres Verstandes zu bedienen.

Interessant sind die konträren Wahrnehmungen der Protagonisten, sichtbar gemacht durch eine gleichzeitige Einbettung in den zeitlichen Verlauf. Dieser zeigt zugleich die Wahrnehmung von Adolf Hitler, der Deutschen Wehrmacht, den Stellen des Deutschen Reichs aber auch die der betroffenen Soldaten und deren Familien.

Ob die erforschten Dokumente unverfälscht, vollständig und konsistent sind, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Von den meisten Dokumenten ist dies zwar anzunehmen, da verschiedene widerstreitende Akteure übereinstimmend berichteten und es so genug Querverweise gibt. Sicher ist allerdings auch, dass es in den letzten Jahrzehnten unvorstellbar mächtige Akteure gab, die die Manipulation der politischen Meinung der Massen oder die Gewinnerzielung oder Anderes beabsichtigten und daher Tatsachen sehr feinsinnig unangemessen fokussierten oder auch fälschten. Mit diesem Wissen sollten historische Dokumente immer kritisch betrachtet werden. Bedenken sollte der Forscher auch, ‚wer‘ ein Interesse an dieser oder jenen Darstellung oder Interpretation hat und welche Folgen dem entspringen.

Wenn man sich ausreichend mit dem ‚warum‘ beschäftigt, stellt man immer wieder fest, dass die Ursachen an ganz anderer Stelle, vermutlich im Geldsystem liegen. Das Geldsystem wirkt auf die Handlungen der politischen Machthaber und findet Ausdruck in deren Gesetzen und in den Handlungen der davon Betroffenen, z.B. durch vorauseilenden Gehorsam oder die undurchdachte Wiedergabe von vorgefertigten Denkmustern aus Schule, Studium, Medien oder Umfeld.

Nach der diesseitigen Ansicht sollte sich jeder ausnahmslos aus allen Quellen selbst unterrichten und jede Aussage unter der Fragestellung ‚Cui bono?‘ von verschiedenen Standpunkten aus betrachten und diskutieren. Dies gilt nicht nur für historische Dokumente, sondern jede Aussage – erst recht für Forschungsergebnisse welche von Forschern erzeugt werden, oder für Medienbeiträge, Wahlversprechen, Besteuerung, Fördermittel, Schulbücher, Gesetze und Urteile welche von jenen gemacht werden, die aus dem ursächlichen Geldsystem bezahlt werden. Jenen also, denen man die zukünftig vertretene Meinung schon daher vorhersagen kann, indem man sich die Herkunft ihrer Geldmittel ansieht.

Kriege innerhalb der letzten 100 Jahre zielten immer auf die Maximierung der Verschuldung der Massen einerseits und der Macht über das Geldsystem und deren Aggregate – Justiz, Polizei, Armee, Nahrung, Bildung, Gesundheit pp. andererseits. Die Hoheit über Beides ermöglicht eine gigantische Umverteilung von fleißig nach reich. Die Inhaber dieses Systems können ganz nach Belieben oder Bedarf zukünftige Kriege inszenieren und die Menschen über feinsinnige Begründungen, wirtschaftliche Abhängigkeiten oder der Beteiligung an der Beute zu Täterschaft manipulieren.

Das dieses System durch die meisten Menschen nur in der Wirkung, nicht aber in der Ursache wahrgenommen wird liegt daran, dass seine Spieler mehr Macht als staatliche Strukturen haben und sich weitgehend dem Fokus entziehen können. Ein primärer Grund, dass es Kriege gab und gibt, liegt in diesem von Menschen konstruierten Anreiz-System. Der Wert eines Krieges bestimmt sich im gegenwärtigen Geldsystem durch eine erzwungene Neuverschuldung bei den Akteuren, denen wir die Macht gegeben haben, gesetzliche Zahlungsmittel durch Bilanzverlängerung zu schaffen und die dann für die Gebrauchsüberlassung dieser Zahlungsmittel Zinsen verlangen. Diese Akteure steuern über finanzielle Abhängigkeiten alle Aggregate. Zinsen zahlen auch die, die keinen Kredit aufgenommen haben, allein deshalb, weil er in jedem Gut steckt. Menschen haben Bedürfnisse. Wenn die zur Bedürfnisbefriedigung benötigten Assets durch Krieg zerstört werden, müssen sich die Menschen im gegenwärtigen Geldsystem wegen des Wiederaufbaus neu verschulden.

Krieg gibt es zudem, weil die Zinsen bei der Kredit/Geldschöpfung nicht mitgeschaffen werden und also nur dann bezahlbar sind, wenn man anderen Akteuren die Märkte, Bodenschätze, Lebenszeit pp. raubt. Der Riss durch die Gesellschaft trennt nicht Deutsche, Juden, Russen, Engländer, Franzosen pp., nicht die „Linke“ oder „Rechte“, er trennt die Netto-Zinszahler und die Netto-Zinsempfänger dieses Systems. Das in der Wahrnehmung der meisten Menschen die Trennung zwischen Arbeitnehmer und Unternehmer, Werktätiger und Hilfebezieher, Jung und Alt pp. gegenwärtig ist, liegt an dem Vorgehensmodell ‚Divide et impera‘, welches durch die Herrschenden schon im Römischen Reich angewendet wurde.

Der Betreiber dieser Website maßt sich nicht an, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Akteure der Vergangenheit anzulegen. Es gibt viele kausale Zusammenhänge, die heute – trotz vieljähriger Forschung – nicht nicht mehr verstanden werden können, weil der Kontext fehlt. Die meisten Akteure der Vergangenheit erkannten die o. g. Zusammenhänge nicht. Der Betreiber beschränkt sich allein auf die Bereitstellung der historischen Dokumente zum Zwecke der Erforschung und hofft damit dazu beizutragen, dass Kriege in der Zukunft vermeidbar sind. Es besteht die Chance dazu, da die heutigen Akteure das System dahinter und auch gegenseitig besser verstehen können und sie sehen welche Folgen daraus entspringen können.

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